Andalusien Intensiv

11-tägige große Wanderstudienreise

Eingeschlossene Leistungen:

  • 10 Übernachtungen in den angegebenen Hotels oder gleichwertige der 3- oder 4- Sterne-Kategorie, alle mit privatem Bad mit Dusche und WC 
  • 10 x Frühstück im Hotel 
  • 10 x Abendessen 
  • Transfers und Reiseverlauf mit Besichtigungsprogramm wie beschrieben im Luxusbus mit Klimaanlage Eintrittsgebühr in die Alhambra 
  • Eintritt in die Fledermaus- und in die Pileta-Höhle 
  • Schifffahrt auf dem Guadalquivir in Sevilla 
  • Örtliche Stadtführer in Cádiz, Ronda, Granada, Córdoba, und Sevilla 
  • Reiseführer bei der Lagune Fuente de Piedra 
  • Besichtigung von Gibraltar im Minibus 
  • Bodega-Besuch mit Weinprobe in Jerez 
  • 5 Wanderungen (1-5 Stunden Gehzeit)
  • Stadtrundgänge in Jerez de la Frontera, Cádiz, Gibraltar, Ronda, Granada, Córdoba, Sevilla und El Rocío
  • Besuch vieler bedeutender archäologischer Stätten
  • Besuch des berühmten Nationalparks Coto de Doñana und anderer Naturparks
  • Sherryprobe
  • Durchgehend deutschsprechende Reiseleitung 
  • Gepäcktransport 
  • Begrüßungs-Cocktail im Hotel 
  • Örtliche Steuern 
  • Ein Freiplatz im Einzelzimmer ab 25 Personen 

Nicht eingeschlossene Leistungen: Übrige Mahlzeiten, Getränke und persönliche Ausgaben, übrige Eintrittsgelder 

Ablauf Ihrer Reise...

1. Tag: Ankunft in Jerez – Cádiz – El Puerto de Santa Maria

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Jerez de la Frontera werden Sie von unserem deutschsprachigen Reiseleiter empfangen. Wegen seines Sherrys und seiner Pferde weltberühmt, verzeichnet die über 190.000 Einwohner zählende Stadt unzählige Bodegas (Kellereien). Eine von ihnen werden wir bei unserer Stadtrundfahrt durch Jerez besuchen, natürlich verbunden mit einer Kostprobe. Im Anschluss fahren wir weiter nach Cádiz. Wir besichtigen die alte Hafenstadt, die vor rund 3.500 Jahren von den Phöniziern unter dem Namen Gades gegründet wurde und wohl die älteste Stadt der Iberischen Halbinsel ist. Danach geht es weiter ins Hotel Puerto Bahía im nahegelegenen El Puerto de Santa María. Das idyllische Hafenstädtchen gilt als die Heimat der gehobenen andalusischen Gastronomie, des Flamencos und einiger der bedeutendsten Sherry-Weingüter. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Gibraltar – Ronda

Nach dem Frühstück fahren wir nach Gibraltar, an die Meerenge zwischen Afrika und Europa. Der Felsen von Gibraltar, Wahrzeichen der gleichnamigen britischen Kronkolonie, hat eine lange und bewegte Geschichte. Nach der Besichtigung von Gibraltar und einer Fahrt im Minibus zum Affenfelsen, geht es weiter durch einmalig schöne Landschaft in die Region von Ronda.

Kurz vor Ronda besichtigen wir bei Benaoján die 1905 entdeckte Tropfsteinhöhle Cueva de la Pileta. 1924 zum Nationaldenkmal ernannt, enthält sie viele aus der Steinzeit stammende Felszeichnungen, die Stiere, Pferde, Hirsche und auch menschliche Gestalten bei der Jagd usw. darstellen. Die besterhaltensten Malereien tragen Namen wie "die trächtige Stute" und "der Fisch". Die Höhle diente den Vormenschen nicht nur als Schutz vor der Witterung, sondern auch als Begräbnisstätte, wie man aus den gefundenen menschlichen Knochenfunden schließen konnte. Mit einem Wort, wir haben es mit der bedeutendsten prähistorischen Höhle Andalusiens zu tun. Anschließend besuchen wir die nördlich von Ronda liegenden Ruinen von Acinipo. Die auch Ronda la Vieja (Ronda, die Alte) genannte Siedlung, die sich auf einer Steinebene aus dem Tertiär befand und rund 1.000 m über dem Meeresspiegel lag, war schon in der Vorgeschichte und später bei den Phöniziern, Iberern und Römern ein strategisch wichtiger Ort. Im 3. Jh. n. Chr. begann der Niedergang Acinipos, im 4. Jh. verlor der Ort vollständig an Bedeutung zugunsten der nahegelegenen Stadt Arunda, dem heutigen Ronda. Abendessen und Übernachtung im Berghotel Villas Turísticas in Grazalema in der Nähe von Ronda.

3.Tag: Ronda – Laguna de la Fuente de Piedra – Antequera

Am Vormittag besichtigen wir Ronda, eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Auf einem 780 m hohen Felsplateau erbaut, wird Ronda von einer mehr als 100 m tiefen Schlucht dramatisch geteilt. Hier hat sich die alte andalusische Tradition und Lebensweise bis heute weitgehend erhalten. Die meisten der Sehenswürdigkeiten befinden sich auf der südlich gelegenen Altstadtseite. Die Stabskirche Santa Maria Mayor mit ihren maurischen Kapellen war ursprünglich eine Moschee. Nach der Eroberung durch die Truppen der Katholischen Könige wurde das Gebäude in eine christliche Stiftskirche umgewandelt. Die Pläne, sie dann auch zur Bischofskirche zu machen, konnten aufgrund von Geldschwierigkeiten nie ganz umgesetzt werden. Noch heute kann die aus maurischer Zeit stammende ehemalige Gebetsnische bewundert werden. Auch Holzerker an den weißen Häusern weisen auf die ursprünglich islamischen Wurzeln des Städtchens hin. Um ein christlich wirkendes Stadtbild zur erzielen, wurden viele von ihnen in späterer Zeit durch die heute typischen, niedrig gemauerten und nicht begehbaren Balkone ersetzt.

Eine technische Meisterleistung und Wahrzeichen Rondas ist die aus dem 18. Jh. stammende Steinbrücke Puente Nuevo, eine der Brücken, welche die Altstadt mit der Neustadt verbindet. Sie überspannt die "Tajoschlucht", aus der früher die christlichen Sklaven der maurischen Herrscher das Wasser empor schleppen mussten. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die älteste Stierkampfarena Spaniens. Ronda gilt als Geburtsstätte des Stierkampfes, denn hier wurden im 18. Jh. die heute noch gültigen Regeln aufgestellt.

Weiterfahrt in Richtung Antequera. Unterwegs halten wir zu einer Wanderung im Naturschutzgebiet um die Lagune Fuente de Piedra, neben der französischen Camargue einer der wichtigsten Brutplätze für Flamingos und andere Wasservogelarten auf dem europäischen Kontinent. Die Einwohner des Dorfes Fuente de Piedra bauten früher das Salz des Sees ab, das sich ab Sommerbeginn an der Oberfläche ablagerte. Heute ist der See Brutstätte der Flamingos und nur die Überreste der Deiche, die die Salzfelder begrenzten, zeugen noch von der einst florierenden Salzindustrie. Die Heilkräfte des Wassers, das einer Quelle im Dorf entspringt, machten den Ort schon früh über die Grenzen hinaus bekannt. Dieser Quelle, der "Fuente de la piedra", die in dem Ruf stand, die Steinkrankheit zu heilen, verdankt das Dorf seinen Namen. Erstmals wurde die Quelle von den Römern erwähnt, die sie "Fons Divinus", die "göttliche Quelle" nannten. Die beeindruckende Flamingokolonie, die jedes Jahr in Fuente de Piedra brütet, ist heute die große Attraktion des Ortes. Vom Hügel Cerro del Palo, (in der Nähe des Besucherinformationszentrums), hat man bei Sonnenaufgang einen atemberaubenden Blick auf die spiegelnde Wasserfläche des Sees. Die ihn umgebende Ebene wird von den majestätischen Hügelketten der Sierra de los Caballos, der Sierra del Torcal y Chimeneas und der Sierra del Humilladero gerahmt. Wenn die ersten Sonnenstrahlen den See erwecken, bietet sich dem Beobachter ein einzigartiges Bild: Mehrere tausend Flamingos beginnen ihre Morgengymnastik, recken, auf einem Bein stehend, ihre Hälse, um dann in einer wilden Jagd über den See zu gleiten und erst in der Abenddämmerung wieder zur Ruhe zu kommen. Wenn sie dicht über der Wasseroberfläche ihre riesigen rosa Schwingen ausbreiten, so ist dies schon ein magisches Schauspiel. Je nach Jahreszeit lassen sich neben den Flamingos noch andere Zugvogelarten beobachten: Kraniche, Kolbenenten, Lachseeschwalben, Purpurhühner oder auch Lachmöwen. Weiterfahrt ins Hotel Las Villas de Antekaría in Antequera und Abendessen.

4. Tag: Antequera – El Torcal – Peña de los Enamorados – Granada

Nach dem Frühstück fahren wir zum Naturpark El Torcal, wo wir eine zwei-dreistündige Wanderung unternehmen, bei der bizarre Steinformationen zu sehen sind. Mittags geht es zurück nach Antequera. Sie haben Zeit zum Mittagessen. Die anschließend geplante zweistündige Wanderung beginnt direkt in Antequera und führt zu den besterhaltenen und beeindruckendsten Höhlengräbern Spaniens, den Dolmen von Viera und Romeral. Danach geht es weiter über eine fruchtbare Hochebene, die Hoya de Antequera, an den Stromschnellen des noch kleinen Flusses Guadalhorce entlang, bis hinauf zum eindrucksvollen Fels Peña de los Enamorados (Fels der Verliebten). Der Sage nach sollen hier vor langer Zeit zwei junge Menschen Selbstmord begangen haben, die aufgrund verschiedener Religionen nicht zusammen kommen konnten. Weiterfahrt ins Hotel nach Granada. Abendessen.

5. Tag: Granada – Alhambra

"Wer Granada nicht gesehen hat, hat gar nichts gesehen" lautet ein berühmter Spruch. Heute besuchen wir mit der Alhambra eines der bedeutendsten Besichtigungsziele Spaniens, aus gutem Grund seit 1984 Weltkulturerbe. Die sagenumwobene und weltberühmte "Rote Festung", deren Palast vor allem im 14. Jh. gebaut wurde, war bis zuletzt die Residenz der maurischen Könige. Von außen relativ unscheinbar, ist das Innere des Palastes von unerreichter Raffinesse. Danach geht es in die Sommerresidenz Generalife mit ihrem wunderschön angelegten maurischen Märchengarten. Bei einem anschließenden Rundgang durch die Altstadt sehen Sie die Karawanserei, die Königskapelle und die Kathedrale. Anschließend haben Sie vom "Mirador de San Nicolás" einen grandiosen Ausblick auf die Alhambra, das arabische Viertel Albaicín und bei klarem Wetter auch auf die im Frühjahr und Herbst schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Granada – Sierra Subbética – Fledermaushöhle – Córdoba  

Wir verlassen Granada und fahren nach Nordwesten zum Dorf Zuheros bei Baena, wo sich der Ausgangspunkt für unsere heutige, fünfstündige Wanderung befindet. Der Weg führt uns zunächst durch die wildromantische Schlucht des Río Bailón zum Höhleneingang der "Cueva de los Murciélagos". Von dort aus hat man eine traumhafte Rundumsicht. Wir besichtigen die Tropfsteinhöhle mit ihren berühmten steinzeitlichen Felsmalereien und laufen danach nach Zuheros zurück. Von dort aus geht es weiter ins Hotel Selú nach Córdoba. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Córdoba

Nach dem Frühstück machen wir eine ausführliche Stadtbesichtigung. Córdoba, ehemaliger Mittelpunkt des arabischen Kalifates, ist nach Sevilla die bedeutendste Stadt Andalusiens. Ihr maurischer Charakter wird bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen und über die kleinen Plätze der pittoresken Altstadt deutlich. Hauptsehenswürdigkeit ist jedoch die Mezquita-Kathedrale, die ehemalige Moschee. Der Weg durch die Kathedrale führt durch einen „Wald“ von über 850 freistehenden Säulen, die sich perspektivisch zu verschieben scheinen. Lassen Sie sich während einer Rundfahrt mit Führung vom Charme dieser Stadt verzaubern. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Córdoba – Ecija – Carmona – Sevilla

Eine einstündige morgendliche Wanderung führt Sie zum Kloster Las Eremitas oberhalb von Córdoba, von dessen Terrasse Sie einen herrlichen Blick über die Stadt genießen. Danach machen wir einen kurzen Abstecher nach Medina Azzahara. Die "Stadt der Blume", ehemalige Hauptstadt und Verwaltungszentrum, wo sich der Palast von Abdar Rahman III., dem Kalifen von Córdoba befand, wurde im 10. Jh. errichtet. Nach der Plünderung im 11. Jh. verfiel die Stadt. Sie wird z. Zt. ausgegraben und rekonstruiert. Über Ecija und Carmona fahren wir zu den Ausgrabungen der römischen Stadt Itálica, dem Geburtsort der römischen Kaiser Trajan und Hadrian. Eine romantische Schiffsfahrt auf dem Guadalquivir in Sevilla am späteren Nachmittag rundet das Programm des heutigen Tages ab. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Sevilla

Ein Höhepunkt jeder Andalusien-Reise ist der Besuch der maurischen Königsstadt Sevilla. Sie ist nicht nur Hauptstadt Andalusiens, sondern gilt wegen ihrer prächtigen Barockfassaden und Baudenkmäler auch als schönste Stadt Andalusiens. Die berühmten Opern "Carmen", "Don Juan" und der "Barbier von Sevilla" sind deshalb nicht zufällig hier angesiedelt. Geschichte, Moderne, Tradition und Fortschritt spiegeln das Bild dieser lebendigen Kulturmetropole wider. Auf der Stadtrundfahrt gelangen Sie u.a. zur gigantischen Kathedrale Santa Maria, der drittgrößten der Welt. Eine fantastische Aussicht hat man von ihrem Glockenturm Giralda, dem Wahrzeichen Sevillas. Ursprünglich stand an dieser Stelle ein von den Almohaden erbautes Minarett. Dann geht es an der Plaza de España und am Maria-Luisa-Park mit seinen prächtigen Gartenanlagen vorbei zum königlichen Schloss Alcázar. Ursprünglich im 12. Jh. von maurischen Herrschern errichtet, wurde dieser Palast besonders unter König Karl V. zum Sitz der katholischen Könige ausgebaut. Ein Spaziergang durch das romantische Altstadtviertel Sevillas, dem Barrio Santa Cruz, mit einem Labyrinth aus engen Gassen, Plätzen und Brunnen, mit Kacheln und Blumen dekoriert, rundet diesen erlebnisreichen Tag ab. Nachmittags frei. Abendessen und Übernachtung im Hotel Bellavista.

10.Tag: Sevilla – Nationalpark Coto Doñana – Sevilla

Nach dem Frühstück fahren wir zum Parque Nacional Coto de Doñana. Dieser Nationalpark ist der größte Vogelschutzpark Europas und sicherlich einer der Highlights der Costa de la Luz. Auf mehreren hundert Quadratkilometern finden hier heimische, aber vor allem Zugvögel ein Reservat, dass eines der bedeutendsten Schutzgebiete weltweit darstellt. Es gibt neben einer inneren streng geschützten Zone, weitere Zonen, die nicht so strengen Auflagen unterliegen und ganz unterschiedliche Landschaftsformen repräsentieren. Zum Atlantik hin wird der Park von mächtigen bis zu 112 m hohen Dünen begrenzt, die ein eigenes Ökosystem bilden. Zwischen Matalascañas und Mazagón befindet sich ein kleiner Parkplatz, von dem man über einen ca. 1 km langen Holzbohlenweg zum schönen Strand gelangt. Unterwegs erklären kleine Hinweistafeln das Ökosystem der Dünenlandschaft. Auch in Matalascañas direkt bietet der neu angelegte Parque Dunar Gelegenheit, die Dünen zu durchstreifen. Die Marismas, die Salzmarschen, bilden ein weiteres Ökosystem aus Sumpf- und Seenlandschaft. Hier finden die zahlreichen Vogelarten massenhaft Nahrung. Gespeist werden die Marismas vom Río Guadalquivir, von unterirdischen Quellen und auch von Salz- und Brackwasser, das bei den winterlichen Überschwemmungen nach Regenfällen in den Komplex von Lagunen und Kanälen gelangt. Da der Park unter strengem Schutz steht, ist er nur von einigen Besucherzentren aus zugänglich. Die Wegführung ist dabei durch Holzbohlenwege vorgegeben, die man nicht verlassen sollte, nicht nur des Naturschutzes wegen, sondern weil es im Park neben den Vögeln und anderen geschützten Tierarten (z.B. iberischer Luchs), auch Schlangen und Skorpione gibt, worauf kleine Tafeln aufmerksam machen. Die bequem zu begehenden Bohlenwege führen mehrere Kilometer durch den Park, unterwegs gibt es kleine Beobachtungsstände, von denen man die Tierwelt erkunden kann, ohne diese zu stören.
Der Eintritt in den Park ist frei. Jeeptouren, auf denen man tiefer in das Innere des Parks gelangen kann, um noch mehr Tiere zu beobachten, können Sie gerne über uns buchen.(siehe Aufpreis) Sie beginnen in El Rocío, einem der berühmtesten Wallfahrtsorte Spaniens. Nachdem ein Jäger dort angeblich eine Marienstatue gefunden hatte, begannen bald Wallfahrten, um der Madonna zu huldigen. Tatsächlich wirkt der Ort mit seinen großen Plätzen und den ungeteerten, staubigen Strassen ein wenig wie ein Geisterdorf im Wilden Westen. Während der Wallfahrt zu Pfingsten kommen bis zu einer Million Menschen nach El Rocío. Einen Abstecher ist der eigentümliche Ort – der auch Reiterdorf genannt wird, weil er bei Reitern sehr beliebt ist und die Pferde hier sogar Vorfahrt haben – auf alle Fälle wert. Die Kirche ist sehenswert und die verlorene Atmosphäre gibt einem auch fast das Gefühl, man wäre versehentlich in einem staubigen Dorf in Mexiko gelandet. Rückfahrt nach Sevilla. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Sevilla – Abflug von Jerez oder Sevilla

Frühstück im Hotel und Abfahrt zum Flughafen von Jerez oder Sevilla.

Preise pro Person
im DZ bei 25-29 Personen: ab 912,00 EUR
im DZ bei 30-34 Personen: ab 858,00 EUR
im DZ bei 35-39 Personen: ab 816,00 EUR
im DZ bei 40->> Personen: ab 774,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: ab 219,00 EUR

Aufpreis für eine 4-stündige Fahrt ab El Rocío durch den Doñana-Park: 35,00 EURie Fahrt wird in Kleinbussen der Parkverwaltung durchgeführt.

Anmerkungen:
Der angegebene Reiseverlauf ist ein Programmbeispiel, welches auf Wunsch abgeändert, verlängert oder verkürzt werden kann. Mit Ihrer Anfrage und Angabe der gewünschten Reisezeit sowie Themen, erstellen wir Ihnen gern ein unverbindliches Angebot. Weitere Angebote und ausführliche Beratung zu Andalusien-Reisen erhalten Sie bei uns. Wir beraten Sie gern über weitere Rundreisen, Individualreisen sowie Gruppen-, Kunst- und Studienreisen.